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Kalorientabelle für Fisch & Meeresfrüchte: Kalorien der Fischsorten in der Übersicht

Kalorientabelle für Fisch & MeeresfrüchteEine Kalorientabelle für Fisch & Meeresfrüchte hilft dabei, verschiedene Fischsorten, Muscheln, Garnelen, Tintenfisch und verarbeitete Fischprodukte besser einzuordnen. Fisch gilt in vielen Ernährungsformen als wertvolle Eiweißquelle und kann je nach Sorte sehr unterschiedlich viele Kalorien liefern. Magerfische wie Kabeljau, Seelachs, Schellfisch oder Zander sind vergleichsweise kalorienarm, während Lachs, Makrele, Hering oder Aal deutlich energiereicher sind. Meeresfrüchte wie Garnelen, Muscheln, Tintenfisch oder Austern liegen häufig im unteren bis mittleren Kalorienbereich, können aber je nach Zubereitung ebenfalls deutlich mehr Energie liefern.

Für ein Kalorienportal ist diese Lebensmittelgruppe besonders interessant, weil Fisch und Meeresfrüchte nicht nur nach Kalorien bewertet werden sollten. Neben dem Energiegehalt spielen Eiweiß, Fettgehalt, Omega-3-Fettsäuren, Jod, Selen, Vitamin D und die Zubereitung eine wichtige Rolle. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt regelmäßig Fisch und weist darauf hin, dass fettreiche Fische wie Lachs, Makrele und Hering wertvolle langkettige Omega-3-Fettsäuren liefern. Seefisch kann außerdem zur Jodversorgung beitragen. Gleichzeitig unterscheiden sich die Kalorienwerte stark, sodass eine übersichtliche Tabelle pro 100 Gramm eine gute Orientierung bietet.

Warum Fisch und Meeresfrüchte in der Ernährung eine besondere Rolle spielen

Fisch und Meeresfrüchte unterscheiden sich von vielen anderen tierischen Lebensmitteln durch ihre Nährstoffzusammensetzung. Viele Sorten enthalten hochwertiges Eiweiß und sind gleichzeitig relativ fettarm. Das gilt vor allem für klassische Magerfische wie Kabeljau, Seelachs, Schellfisch, Scholle oder Zander. Sie liefern pro 100 Gramm oft deutlich weniger Kalorien als fettreiche Fleisch- oder Wurstprodukte und können deshalb gut in eine kalorienbewusste Ernährung passen.

Fettreiche Fischsorten liefern dagegen mehr Kalorien, haben aber ebenfalls ernährungsphysiologische Vorteile. Lachs, Hering, Makrele, Sardine und Forelle enthalten mehr Fett und damit mehr Energie, liefern jedoch auch Omega-3-Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden im Zusammenhang mit der Herz-Kreislauf-Gesundheit häufig positiv bewertet. Deshalb ist ein höherer Kalorienwert bei Fisch nicht automatisch negativ. Entscheidend ist, ob der Fisch als Teil einer ausgewogenen Mahlzeit gegessen wird und wie er zubereitet ist.

Kalorientabelle Fisch & Meeresfrüchte pro 100 g

Die folgende Tabelle zeigt durchschnittliche Kalorienwerte für beliebte Fischsorten, Meeresfrüchte und typische Fischprodukte. Die Angaben beziehen sich auf etwa 100 Gramm essbaren Anteil. Bei Fisch können die Werte je nach Fanggebiet, Saison, Fettgehalt, Zuchtform, Verarbeitung und Zubereitung schwanken. Besonders stark verändern sich die Kalorienwerte durch Panade, Frittieren, Öl, Butter, Sahnesaucen oder Marinaden.

Kalorientabelle Fisch & Meeresfrüchte pro 100 g

Lebensmittel Kalorien ca. Einordnung
Kabeljau 82 kcal magerer Seefisch, sehr kalorienarm
Seelachs 80 kcal mager, häufig in Filets und Fischprodukten
Schellfisch 93 kcal magerer Fisch, eiweißreich
Scholle 86 kcal magerer Plattfisch
Zander 85 kcal mager, festes Fleisch
Hecht 88 kcal magerer Süßwasserfisch
Rotbarsch 105 kcal mittlerer Energiegehalt
Thunfisch, frisch 130 kcal eiweißreich, je nach Art unterschiedlich
Thunfisch, in Wasser 110 kcal kalorienärmer als Ölkonserve
Thunfisch, in Öl 190 kcal durch Öl deutlich energiereicher
Forelle 140 kcal mittlerer Fettgehalt, beliebter Speisefisch
Karpfen 127 kcal Süßwasserfisch, je nach Zubereitung variabel
Lachs 200 kcal fettreicher Fisch, reich an Omega-3-Fettsäuren
Räucherlachs 185 kcal fettreich, oft salzreicher
Hering 200 kcal fettreicher Fisch, gute Omega-3-Quelle
Matjes 240 kcal fettreicher Hering, oft salzreich
Makrele 260 kcal sehr fettreich, energiereich
Sardine 208 kcal fettreicher kleiner Fisch
Aal 280 kcal sehr fettreich und kalorienreich
Garnelen 90 kcal mager, eiweißreich, kalorienarm
Krabben 90 kcal mager und eiweißreich
Hummer 90 kcal kalorienarm, Zubereitung entscheidend
Miesmuscheln 86 kcal leicht, eiweißreich
Austern 67 kcal sehr leicht, mineralstoffreich
Jakobsmuscheln 88 kcal mager, feines Muschelfleisch
Tintenfisch 90 kcal mager, Zubereitung stark entscheidend
Calamari, frittiert 250 kcal durch Panade und Fett energiereich
Surimi 100 kcal verarbeitetes Fischprodukt
Fischstäbchen, gebraten 230 kcal paniert, deutlich energiereicher
Backfisch 250 kcal durch Teigmantel und Fett kalorienreicher
Fischfrikadelle 200 kcal verarbeitet, rezepturabhängig
Rollmops 160 kcal eingelegter Hering, salzreicher
Bismarckhering 180 kcal eingelegt, je nach Marinade unterschiedlich
Kaviar / Fischrogen 250 kcal sehr produktabhängig, meist kleine Portionen

Kalorienwerte sind Durchschnittswerte und können je nach Sorte, Hersteller, Rezeptur, Fanggebiet, Saison, Verarbeitung und Zubereitung abweichen.

Magere Fische: Kalorienarme Eiweißquellen

Magere Fischsorten sind besonders interessant, wenn der Fokus auf einer kalorienbewussten Ernährung liegt. Kabeljau, Seelachs, Schellfisch, Scholle, Zander oder Hecht liefern pro 100 Gramm meist nur etwa 80 bis 100 Kilokalorien. Gleichzeitig enthalten sie viel Eiweiß und nur wenig Fett. Dadurch eignen sie sich gut für leichte Gerichte, etwa mit Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Salat.

Die Zubereitung entscheidet jedoch stark über den tatsächlichen Kaloriengehalt. Gedünsteter Kabeljau mit Gemüse bleibt sehr leicht. Wird derselbe Fisch paniert, in Öl gebraten oder als Backfisch mit Remoulade serviert, verändert sich die Kalorienbilanz deutlich. Deshalb sollte eine Kalorientabelle für Fisch & Meeresfrüchte immer zwischen dem reinen Lebensmittel und dem fertigen Gericht unterscheiden.

Fettreiche Fische: Mehr Kalorien, aber wertvolle Fettsäuren

Fettreiche Fischsorten wie Lachs, Hering, Makrele, Sardine oder Aal liefern deutlich mehr Kalorien als Magerfisch. Der Grund ist einfach: Fett liefert mit etwa 9 Kilokalorien pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie wie Eiweiß oder Kohlenhydrate. Deshalb liegen fettreiche Fische pro 100 Gramm häufig bei 180 bis 280 Kilokalorien oder sogar darüber.

Diese Sorten sind jedoch ernährungsphysiologisch besonders interessant, weil sie langkettige Omega-3-Fettsäuren enthalten können. Die DGE nennt Lachs, Makrele und Hering ausdrücklich als Beispiele für fette Fische, die wertvolle Omega-3-Fettsäuren liefern. Für den Alltag bedeutet das: Fettreicher Fisch ist nicht automatisch ungünstig, sondern sollte bewusst portioniert und möglichst schonend zubereitet werden. Ein Lachsfilet mit Gemüse ist anders zu bewerten als frittierter Fisch mit fettreicher Sauce.

Meeresfrüchte: Garnelen, Muscheln, Austern und Tintenfisch

Meeresfrüchte sind häufig kalorienarm bis moderat und liefern gleichzeitig Eiweiß. Garnelen, Krabben, Muscheln, Austern, Jakobsmuscheln und Tintenfisch enthalten meist deutlich weniger Fett als Lachs, Makrele oder Aal. Deshalb können sie gut in leichte Gerichte integriert werden. Besonders Garnelen und Muscheln werden häufig in Salaten, Suppen, Pfannengerichten oder Pasta verwendet.

Auch hier gilt: Die Zubereitung macht den Unterschied. Tintenfisch pur oder gedünstet ist relativ leicht. Calamari im Teigmantel oder frittiert liefern dagegen wesentlich mehr Kalorien. Garnelen in Knoblauchöl oder Sahnesauce sind energiereicher als Garnelen aus der Pfanne mit wenig Öl und Gemüse. Eine Kalorientabelle kann daher nur den Ausgangspunkt liefern; die fertige Mahlzeit muss immer zusätzlich betrachtet werden.

Fischprodukte und versteckte Kalorien

Viele Fischprodukte enthalten nicht nur Fisch, sondern auch Panade, Öl, Sauce, Zucker, Stärke oder Marinade. Fischstäbchen, Backfisch, Fischfrikadellen, eingelegte Heringsprodukte oder Thunfisch in Öl können deshalb deutlich mehr Kalorien enthalten als ein naturbelassenes Fischfilet. Besonders Panade und Frittierfett erhöhen den Energiegehalt stark. Ein magerer Fisch kann dadurch zu einem deutlich kalorienreicheren Gericht werden.

Auch Konserven sollten genau betrachtet werden. Thunfisch in Wasser ist meist deutlich kalorienärmer als Thunfisch in Öl. Sardinen in Öl liefern mehr Energie als Sardinen in eigenem Saft oder Tomatensauce. Eingelegte Heringsprodukte können je nach Marinade, Zucker- und Fettanteil stark variieren. Wer Kalorien sparen möchte, sollte daher nicht nur auf die Fischart achten, sondern auch auf die Zutatenliste und den Abtropfzustand.

Die kalorienärmsten Fisch- und Meeresfrüchte-Sorten

Besonders kalorienarme Sorten pro 100 g

  1. Austern – ca. 67 kcal
  2. Seelachs – ca. 80 kcal
  3. Kabeljau – ca. 82 kcal
  4. Zander – ca. 85 kcal
  5. Miesmuscheln – ca. 86 kcal
  6. Scholle – ca. 86 kcal
  7. Hecht – ca. 88 kcal
  8. Garnelen – ca. 90 kcal

Diese Sorten eignen sich gut, wenn eine Mahlzeit leicht, eiweißreich und kalorienbewusst sein soll. Besonders Magerfisch und viele Meeresfrüchte lassen sich gut mit Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Salat kombinieren. Die größte Kalorienersparnis entsteht häufig nicht durch die Fischwahl allein, sondern durch die passende Zubereitung: Dünsten, Grillen, Backen oder Braten mit wenig Fett ist meist deutlich leichter als Frittieren oder Panieren.

Fisch mit vielen Kalorien: Wann ist er trotzdem sinnvoll?

Lachs, Hering, Makrele, Sardine, Matjes und Aal gehören zu den kalorienreicheren Fischsorten. Das liegt vor allem am höheren Fettgehalt. Trotzdem können diese Fische in einer ausgewogenen Ernährung sinnvoll sein, weil sie wertvolle Fettsäuren liefern. Gerade fettreicher Seefisch wird häufig wegen seines Omega-3-Gehalts geschätzt.

Wer Kalorien im Blick behalten möchte, muss fettreichen Fisch nicht meiden. Sinnvoll ist eine passende Portionsgröße. Statt zusätzlich viel Öl, Sahnesauce oder Käse zu verwenden, kann fettreicher Fisch mit Gemüse, Salat, Kartoffeln oder Vollkornbeilagen kombiniert werden. So bleibt die Mahlzeit ausgewogen, ohne unnötig energiereich zu werden.

Zubereitung: So verändern Öl, Panade und Sauce die Kalorien

Fisch und Meeresfrüchte können sehr kalorienarm sein, aber durch die Zubereitung schnell energiereicher werden. Ein paniertes Fischfilet nimmt beim Braten Fett auf und enthält zusätzlich Kohlenhydrate aus der Panade. Fischstäbchen und Backfisch sind daher deutlich kalorienreicher als naturbelassene Filets. Auch cremige Saucen mit Sahne, Butter oder Mayonnaise können den Kaloriengehalt einer Fischmahlzeit stark erhöhen.

Kalorienbewusste Zubereitungsarten sind Dünsten, Garen im Backofen, Grillen, Dämpfen oder Braten mit wenig Öl. Zitronensaft, Kräuter, Knoblauch, Pfeffer, Senf, Joghurt-Dips oder leichte Tomatensaucen können Geschmack liefern, ohne die Kalorien stark zu erhöhen. Besonders bei Meeresfrüchten lohnt sich eine einfache Zubereitung, weil ihr Eigengeschmack sonst leicht von Fett und Sauce überdeckt wird.

Fisch, Meeresfrüchte und Eiweiß

Viele Fischsorten und Meeresfrüchte liefern viel Eiweiß bei vergleichsweise wenigen Kalorien. Das macht sie für Menschen interessant, die auf eine eiweißreiche Ernährung achten. Eiweiß trägt zur Sättigung bei und ist ein wichtiger Baustoff für Muskeln, Gewebe und zahlreiche Körperfunktionen. Magerfisch wie Kabeljau, Seelachs oder Schellfisch liefert viel Protein bei wenig Fett. Garnelen, Muscheln und Tintenfisch können ebenfalls proteinreiche Bestandteile einer Mahlzeit sein.

Bei fettreichen Fischsorten kommt zusätzlich ein höherer Fettanteil hinzu. Dadurch steigen die Kalorien, aber auch der Gehalt an bestimmten Fettsäuren. Wer Fisch nicht nur nach Kalorien auswählt, sondern auch nach Nährstoffprofil, kann beide Gruppen sinnvoll nutzen: Magerfisch für leichte Eiweißgerichte, fettreicher Fisch für Omega-3-Fettsäuren und geschmackliche Vielfalt.

Nachhaltigkeit und bewusste Auswahl

Bei Fisch und Meeresfrüchten spielt nicht nur der Kalorienwert eine Rolle, sondern auch die Herkunft. Viele Fischbestände stehen unter Druck, und die Umweltwirkung kann je nach Fangmethode, Herkunft und Aquakultur stark variieren. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, beim Einkauf auf verantwortungsvolle Fischerei, Siegel, Herkunftsangaben und Empfehlungslisten zu achten. Auch Produkte aus ökologischer Aquakultur oder regionaler Teichwirtschaft können eine Alternative sein.

Für ein Kalorienportal ist dieser Hinweis wichtig, weil eine reine Nährwertbetrachtung nicht alles abbildet. Ein Lebensmittel kann kalorienarm und nährstoffreich sein, aber trotzdem ökologische Fragen aufwerfen. Wer Fisch regelmäßig essen möchte, sollte daher nicht nur Kalorien vergleichen, sondern auch Herkunft, Fangmethode, Saison und Nachhaltigkeit berücksichtigen.

So nutzt du die Kalorientabelle für Fisch & Meeresfrüchte richtig

Die Kalorientabelle eignet sich am besten als Orientierung für Vergleiche. Wenn du eine leichte Mahlzeit planst, sind Kabeljau, Seelachs, Zander, Scholle, Garnelen oder Muscheln gute Ausgangspunkte. Wenn du gezielt fettreichen Fisch mit Omega-3-Fettsäuren einbauen möchtest, können Lachs, Hering, Makrele oder Sardinen sinnvoll sein. Wichtig ist dann eine bewusste Portionsgröße und eine eher leichte Beilage.

Für die Praxis solltest du immer zwischen Rohware, gegartem Fisch und fertigen Fischprodukten unterscheiden. Ein naturbelassenes Filet hat andere Werte als Fischstäbchen, Backfisch oder Fisch in Sahnesauce. Auch Konserven in Öl und eingelegte Fischprodukte können deutlich mehr Kalorien liefern als einfache Fischfilets. Die Werte pro 100 Gramm sind daher ein guter Vergleichsmaßstab, ersetzen aber nicht den Blick auf die tatsächliche Portion und die Zubereitung.

FAQ – Kalorientabelle für Fisch & Meeresfrüchte

Welcher Fisch hat die wenigsten Kalorien?

Zu den kalorienärmsten Fischsorten gehören Kabeljau, Seelachs, Scholle, Zander, Hecht und Schellfisch. Sie enthalten wenig Fett und liefern gleichzeitig viel Eiweiß.

Welche Meeresfrüchte sind kalorienarm?

Garnelen, Krabben, Muscheln, Austern, Jakobsmuscheln und Tintenfisch sind meist kalorienarm bis moderat. Durch Frittieren, Öl oder Sahnesaucen kann der Kaloriengehalt jedoch deutlich steigen.

Warum hat Lachs mehr Kalorien als Kabeljau?

Lachs enthält deutlich mehr Fett als Kabeljau. Da Fett mehr Kalorien pro Gramm liefert als Eiweiß, ist Lachs energiereicher. Gleichzeitig liefert Lachs wertvolle Omega-3-Fettsäuren.

Sind Fischstäbchen kalorienreicher als Fischfilet?

Ja, Fischstäbchen enthalten Panade und werden häufig gebraten oder frittiert. Dadurch liefern sie deutlich mehr Kalorien als ein naturbelassenes mageres Fischfilet.

Ist Fisch zum Abnehmen geeignet?

Viele Fischsorten eignen sich gut für eine kalorienbewusste Ernährung, besonders magerer Fisch und viele Meeresfrüchte. Entscheidend sind Portionsgröße, Beilagen und Zubereitung.

Quellen und weiterführende Informationen

Über diesen Artikel

Dieser Artikel wurde redaktionell erstellt und sorgfältig auf Verständlichkeit, sachliche Richtigkeit und praktische Nutzbarkeit geprüft. Die Kalorienangaben dienen als Orientierung und können je nach Fischart, Fanggebiet, Saison, Hersteller, Rezeptur, Verarbeitung, Zubereitung und Portionsgröße abweichen.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Stand der Informationen: Juni 2026